Buchweizen

In Zentral-Asien (Mongolei) wurde Buchweizen schon seit langem als Kulturpflanze angebaut.

Bereits dort schätzte am die gesundheitsfördernden Eigenschaften des Buchweizens.

Im 14. Jahrhundert breitete sich die Pflanze über ganz Europa aus.

Doch sie wurde erst 1970 als Arzneipflanze anerkannt. Dabei wird Sie wegen Ihres Rutingehalts sehr geschätzt. Rutin soll die Mikrozirkulation in den Blutgefäßen verbessern und gleichzeitig für eine positive Veränderung der Gefäßwände verantwortlich sein.

Ihm werden Heilwirkungen zugesprochen:

Antihämorrhagisch, antioxidativ, blutzuckersenkend, durchblutungsfördernd, entzündungshemmend, gefäßstärkend, gefäßverbessernd, ödemprotektiv, schleimlösend.

In der Volksheilkunde dient es auch zur Senkung des Bluthochdrucks, Stärkung und als Schlafmittel.

Buchweizen ist ein Bestandteil der Tiernahrung von FIL.

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